Fußgänger, Kinder und Ältere Menschen auf der Sandstraße schützen

Auf der Sandstraße (Bereich von Hausnummer 46 bis Hausnummer 108 - das ist die Seite mit Zugang zum Sportplatz) ist es für Kinder und ältere Menschen sehr gefährlich. Es gibt dort keinen Bürgersteig, sodass alle Verkehrsteilnehmer die Straße nutzen müssen (können). Die Autos dürfen hier allerdings 30 km/h fahren und das ist viel zu schnell, wenn man nur Zentimeter neben Fußgängern, Kindern oder älteren Menschen mit Rollator herfährt. Zumal viele Autofahrer in 30er Zonen mindestens 40 km/h fahren.
Darüber hinaus gibt es einige unübersichtliche Stellen, wie zum Beispiel ein kleiner Fußweg zu einem Spielplatz gegenüber den Hausnummern 64 und 66. Hier kommen öfters Fahrradfahrer und rennende Kinder direkt auf die Straße gelaufen.

Die Sandstraße hat insgesamt recht viel Verkehrsaufkommen. Die Menschen nutzen die Straße als Zuweg zum Wertstoffhof oder zum REWE-Supermarkt. Durch den Sportplatz ist natürlich auch immer recht viel Betrieb.

Meine Vorschläge für diesen Bereich der Sandstraße:
1. Die Sandstraße in der Mitte (oder an einer beliebigen Stelle) trennen und so zwei Sackgassen erzeugen.
oder
2. Die Geschwindigkeit auf Schrittgeschwindigkeit (Spielstraße) reduzieren.

Ich habe schon mehrfach selbst sehr brenzlige Situationen erlebt. Glücklicherweise bisher noch keinen Unfall.

Verkehr und Mobilität

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Ergebnis

16. Mai 2022

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Der bauliche Zustand der Sandstraße befindet sich bereits seit den 1980er-Jahren in dem heutigen Ausbaustandard. Teilweise wurden Einbauten wie Hochbeete und dergleichen zur Verkehrsberuhigung ergänzt. Die als Mischverkehrsfläche ausgebaute Straße ist übersichtlich, jedoch durch die Einbauten nicht zügig zu befahren. Die aktuelle Auswertung der polizeilich erfassten Unfälle der vergangenen Jahre zeigt, dass kein einziger Unfall mit zu Fuß gehenden oder Rad fahrenden Personen zu verzeichnen war. Von einer außerordentlichen Gefährdung ist daher offensichtlich nicht auszugehen.

Die hier genannten Lösungsvorschläge sind leider nicht sinnvoll: Eine Sackgassenlösung würde die Erreichbarkeit des öffentlichen Fußballplatzes und des dortigen Gewerbes erschweren, zudem wäre die Zufahrt für große Fahrzeuge etwa der Feuerwehr und Müllfahrzeuge schwierig zu bewältigen. Eine Ausweisung als Spielstraße würde ebenfalls Risiken bergen, da sie den Fußgängerinnen und Fußgängern eine trügerische Sicherheit vermittelt. Es wäre zu erwarten, dass die dann sehr geringe vorgeschriebene Geschwindigkeit – auch aus Gewohnheit – nicht eingehalten wird. Durch die winkelige Bauweise wird die Geschwindigkeit von 30 km/h jedoch auch heute dort kaum überschritten.

Die Stadt Monheim am Rhein sieht daher keine zwingende Notwendigkeit, die Bauart oder verkehrsrechtliche Ausweisung der Sandstraße zu ändern.

Ausblick: Es ist bereits in Vorbereitung, den Sportplatz an der Sandstraße in das Sportzentrum Am Kielsgraben zu verlegen – die Planungen hierfür sind bereits angelaufen. Eine eventuelle Neubetrachtung und Bewertung des Straßenausbaus der Sandstraße käme allenfalls nach der erfolgten Verlegung des Sportplatzes wieder infrage.

Aktuellste Unterstützungen

Susanne Dresler

vor 167 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

die Autofahrer hier nicht auf spielende Kinder oder ältere Menschen achten

Susanne Dresler

vor 167 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

Ich mit meinen Kindern oft in der Straße bin und immer aufpassen muss, dass niemand über den Haufen gefahren wird.

Anonymer Nutzer

vor 172 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

beim Besuch der Verwandtschaft die Kinder draußen sicherer sind.

Anonymer Nutzer

vor 173 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

Ich diese Straße durch eine Freundin kenne und dort mit meinen Kindern auch schon unangenehme Begegnungen mit Autos hatte.

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Kommentare (0)

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