WfbM in Monheim

Ich frage mich immer, warum wir in Monheim keine Werkstatt für Behinderte Menschen haben. Psychisch oder geistig/ körperlich. Alle betroffenen Monheimer fahren in die Nachbarstadt. Ich finde, das wäre doch etwas, womit wir uns in Monheim mal beschäftigen können.
Eingliederung bzw. Integration von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben ist doch sehr wichtig. Und wir in Monheim sind doch in vielen Dingen sehr fortschrittlich. Warum nicht in diese Richtung?
Werkstätten Monheim....das hätte doch was.

Gesundheit

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Neuigkeiten des Autors/der Autorin

Sascha

06.03.2021

Erst einmal möchte ich allen Unterstützern danken. Noch nie gab es vorher einen Vorschlag der soviel Unterstützer hatte. Auch nicht in so kurzer Zeit. Das zeigt mir, dass diese Idee sehr gut ist. Leider sehen das die Verantwortlichen anders. Ich weiß die Entscheidung der Stadt noch nicht einzuordnen aber sie hat einen bitteren Beigeschmack, dass die Idee mit einer Standardantwort erledigt wurde. Die Stadt setzt leider andere Prioritäten unsere Steuergelder anzulegen.
Und jetzt für alle, die Stadt kann eine Einrichtung eröffnen. Wenn sie das möchte. In Monheim möchte man nichtmal drüber nachdenken. Schade

Kommentar der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung hat bisher keine Antwort zu dieser Idee hinzugefügt.

Ergebnis

12. Februar 2021

Vielen Dank für Ihren Vorschlag! Die Eingliederung behinderter Menschen in das Arbeitsleben ist in der Tat eine wichtige Angelegenheit. Der Kreis Mettmann ist für diese Aufgabe neben anderen Rehabilitationsträgern zuständig und betreibt mit der „Werkstätten des Kreises Mettmann GmbH“ insgesamt acht Werkstätten im Kreisgebiet; drei davon liegen im benachbarten Langenfeld, zwei in Ratingen, drei in Velbert.

 Der Kreis hält damit ein inhaltlich breites und insgesamt auch ortsnahes Angebot für die betreffenden Personen vor. Werkstätten für behinderte Menschen sind gem. § 219 I SGB IX eine „Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben“. Sie bieten denjenigen, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, eine angemessene berufliche Bildung und eine für die persönliche Entwicklung förderliche Beschäftigung.

 Genauso wie für jedem anderen Berufstätigen auch, kommt es bei dem Angebot also nicht so sehr darauf an, unbedingt in der eigenen Stadt zu arbeiten – auch wenn ein kurzer Arbeitsweg sicherlich immer wünschenswert ist. Wichtiger ist vielmehr, dass es überhaupt eine - mit angemessenem Aufwand erreichbare - Beschäftigung gibt, die die persönliche Entwicklung fördert. Nähere Auskünfte zur Konzeption der Werkstätten für behinderte Menschen erteilen die zuständigen Stellen beim Kreis Mettmann sicherlich gerne.

 Mit Blick auf unseren städtischen Leitgedanken „Monheim - Eine Stadt für Alle“ ist es abseits des Beruflichen dann aber schon unser aller Aufgabe, den betreffenden Menschen im Alltag eine möglichst selbstbestimmte Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Hierzu gibt es in unserer Stadt glücklicherweise eine stetig steigende Anzahl an Themen und Projekten, die Verwaltung, Politik und Bürgerschaft gemeinsam angehen.

Aktuellste Unterstützungen

Anonymer Nutzer

vor 172 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

Ich diese Idee sehr gut und sinnvoll finde.

Garp

vor 173 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

Es Arbeitsplätze schafft. Inclusionsförderung für Monheim und Umgebung. Außerdem kann es zu einer Produktionsförderung von ansässigen Firmen führen.

Leopold, Angelika

vor 173 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

behinderte Menschen es im Alltag ohnehin viel schwerer haben als gesunde Menschen. Jegliche Hilfestellung und Unterstützung ist wünschenswert.

Thiemann

vor 173 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

eine solche Einrichtung schon sehr lange in Monheim fehlt.

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Kommentare (0)

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