Mitmachen bei Too Good To Go

Ich will, dass die Monheimer Geschäfte wie z.B. Edeka und die Bäckereien bei "too good to go" mitmachen. Gerade als Fairtrade-Stadt sollten wir uns gegen Lebensmittelverschwendung einsetzten! Andere Städte sind da viel weiter

Umwelt und Nachhaltigkeit

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Ergebnis

17. Dezember 2020

Vielen Dank für Ihr Engagement auf der Mitteilen-Plattform!

Die Idee, Lebensmittel zu teilen und somit vor dem Wegwerfen zu bewahren, wird auch von der Stadtverwaltung positiv gesehen. Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten des Lebensmittelrettens und verschiedene Initiativen, die sich gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen – auch in Monheim am Rhein.

Das Prinzip von „Too Good To Go“, einem Einzelanbieter mit entsprechender App, basiert allerdings darauf, dass nicht ganze Städte angemeldet sind, sondern einzelne Lebensmittelgeschäfte und Betriebe, also zum Beispiel Supermärkte, Bäckereien oder auch Restaurants. Diese verkaufen ihre Überschüsse über „Too Good To Go“.

Auch in Monheim am Rhein machen bereits einige Läden als Partner bei „Too Good To Go“ mit – welche das sind, können Sie der entsprechenden App entnehmen. Die Entscheidung für eine Teilnahme liegt dabei nicht bei der Stadtverwaltung, sondern bei den einzelnen Märkten und Gastronomiebetrieben. Auch die Organisation und Logistik, die Lebensmittel über die App des Betreibers anzubieten, kann nur von den Läden und Betrieben selbst und nicht von städtischer Seite geleistet werden.

Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Ansätze zum Retten von Lebensmitteln: Während bei „Too Good To Go“ Lebensmittelpakete an Verbraucherinnen und Verbraucher vergünstigt verkauft werden, werden überschüssige Esswaren bei anderen Projekten kostenlos zur Verfügung gestellt. Informationen hierzu gibt es zum Beispiel bei der Initiative Foodsharing (www.foodsharing.de).

Da auf der Mitteilen-Plattform zahlreiche Monheimerinnen und Monheimer den „Too Good To Go“-Vorschlag unterstützt haben, wäre es denkbar und zu begrüßen, dass sich ein lokaler Verein, eine Händlervereinigung oder auch einzelne Aktive des Themas annehmen und die Geschäfte und Unternehmen auf das Thema ansprechen.

In Monheim am Rhein gibt es zudem bereits eine lokale Initiative, die sich gegen Lebensmittelverschwendung engagiert. Die Stadtverwaltung hat dieses Foodsharing-Projekt in der Vergangenheit bereits unterstützt. So wurde im Sojus 7 eine Örtlichkeit zum Teilen von Lebensmitteln zur Verfügung gestellt, die eigeninitiativ von einer ehrenamtlich organisierten Foodsharing-Gruppe betreut wurde. Diese Möglichkeit musste aufgrund des Umbaus des soziokulturellen Zentrums sowie durch die Coronavirus-Pandemie zunächst ausgesetzt werden. Die Verantwortlichen vom Sojus 7 freuen sich jedoch, wenn das Projekt in Zukunft weitergeführt werden kann und sich engagierte Bürgerinnen und Bürger finden, die es zu gegebener Zeit ehrenamtlich weiterbetreuen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Webseite des Sojus 7 unter www.sojus.de.

Darüber hinaus war auch schon die Verbraucherzentrale Langenfeld zu diesem Thema aktiv. Sie hatte unter anderem einen Runden Tisch zum Thema Lebensmittelverschwendung in Monheim am Rhein initiiert, der jedoch aufgrund der Coronavirus-Pandemie ebenfalls wieder ausgesetzt werden musste. Auch die vom SKFM Monheim am Rhein e.V. betriebene Tafel ist im Bereich der Lebensmittelrettung aktiv und kann als Anlaufstelle für Interessierte, die sich zu diesem Thema engagieren möchten, genannt werden.

Es wäre aus Sicht der Stadtverwaltung sehr zu begrüßen, wenn sich aufgrund des Vorschlags auf der Mitteilen-Plattform weitere Ehrenamtliche zu diesem Thema zusammenfinden und gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen würden.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Bürgerschaftsbeteiligung

Aktuellste Unterstützungen

Lepperhoff

vor 162 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

Selbsterklärend

Tihomir

vor 173 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

Lebensmittel Verschwendung ist nie gut deshalb unterstütze ich diese tolle Idee!

Horst Honig

vor 173 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

es mir leid tut, Lebensmittel zu vernichten

Sarah Biskup

vor 178 Tagen
Ich unterstütze diese Idee, weil

mir Nachhaltigkeit wichtig ist.

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